Sächsischer Landtag

Der Sächsische Landtag tagt in einer Gruppe von Gebäuden am Elbufer der Dresdner Altstadt: einem älteren Gebäude, das als Steueramt gebaut wurde, und einem Neubau mit dem Plenarsaal.

Die flach gedeckte Halle des Sächsischen Landtags aus Glas und dunklem Stahl mit einem weit auskragenden Dach, davor eine Rampe und Stufen und daneben ein schlichter heller Bürobau, unter teils bewölktem Himmel.

DCB, Wikimedia Commons Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0

Was es ist

Das ältere Gebäude wurde im Bauhausstil gebaut. Das neue Gebäude mit dem Plenarsaal wurde vom Architekten Peter Kulka entworfen.

Geschichte

Von 1953 bis 1990 beherbergte das frühere Steueramt die Dresdner Stadtleitung und die Dresdner Bezirksleitung der SED. Der Landtag konstituierte sich am 27. Oktober 1990 und tagte von 1990 bis 1992 in der Dreikönigskirche.

Der Baubeginn war am 1. Oktober 1991, der Grundstein für den Plenarsaal wurde am 19. Mai 1992 gelegt, und der Neubau wurde am 12. Februar 1994 fertiggestellt. Das alte Gebäude wurde zwischen dem 1. Februar 1995 und dem 28. Februar 1997 umgebaut und beherbergt die Büros der Fraktionen und der Verwaltung.

Der Neubau ist seit September 2023 ein Kulturdenkmal, und das alte Gebäude steht ebenfalls unter Denkmalschutz.

Besichtigung

Geprüft am 11. Oktober 2026 Der Landtag wird erweitert und saniert: Die Arbeiten begannen mit einem ersten Spatenstich am 9. September 2026 und sollen 2037 abgeschlossen sein.

Geprüft am 11. Oktober 2026 Besucher können die Ausstellung „Das Parlament der Sachsen“ im Bürgerfoyer des Neubaus sehen, an einer Führung teilnehmen (auf Anfrage auf Englisch) und Plenarsitzungen von der Besuchertribüne aus verfolgen. Prüfen Sie die eigene Seite des Betreibers, bevor Sie aufbrechen.

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