Staudengarten

Der Staudengarten ist ein Staudengarten am Königsufer, 1934/1935 als Sondergarten unter dem Stadtgartendirektor Heinrich Balke angelegt und wie der benachbarte Rosengarten Teil der Reichsgartenschau von 1936.

Blumenbeete und ein geschwungener Kiesweg in einem Garten, dahinter Bänke, Hecken und hohe Bäume und ganz rechts am Rand eine Statue.

SchiDD Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0

Was es ist

Eine schlanke Bronzefigur eines stehenden Jungen mit herabhängenden Armen, auf einem niedrigen quadratischen Steinsockel vor einer grünen Hecke.

Der bronzene Stehende Knabe auf seinem Sockel. Aufgenommen am 23. Mai 2013.

Rufus46 Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0

Die Stadt sagt, der Staudengarten und der benachbarte Rosengarten seien geschützte Parkanlagen am Königsufer.

Die Bronzeskulptur Stehender Knabe von Christine Heitmann steht seit den 1990er Jahren im Park. Die Sonnenuhr wurde 1940 aufgestellt.

Der Bogenschütze steht neben dem Garten, und dahinter erhebt sich die Sächsische Staatskanzlei.

Geschichte

Ein Garten mit einem rotlaubigen Ahorn, einem Kiesweg und Blumenrabatten im Vordergrund und einem großen rot gedeckten Steingebäude hinter den Bäumen.

Der Garten mit dem Gebäude der Staatskanzlei dahinter. Aufgenommen am 7. April 2024.

Romzig Wikimedia Commons CC0

Der Staudengarten wurde 1934/1935 als Sondergarten angelegt, hauptsächlich geplant vom damaligen Stadtgartendirektor Heinrich Balke. Wie der benachbarte Rosengarten war er Teil der Reichsgartenschau von 1936.

Das Wasserbecken wurde 1957 zugeschüttet und an seiner Stelle ein quadratischer Rasen angelegt. 2009 rekonstruierte das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Stadt den Park.

Besichtigung

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